<h1>Smart Infrastructure</h1>

Die stark schwankende Elektrizitätserzeugung durch Wind- und Solaranlagen ist für die Stromnetze eine massive Belastungsprobe. Haben Sie innovative Lösungen um den Black-out zu verhindern? Sie verknüpfen auf smarte Weise Daten- und Energieübertragung? Sie vernetzen höchst intelligent Lebensbereiche? Sie entwickeln neuartige zentrale und dezentrale Energiespeicher und nutzen dabei bestehende Infrastruktur? Überzeugen Sie mit Ihrem Projekt und gewinnen den Energy Award in der Kategorie Smart Infrastructure!

 

Die Infrastruktur ist die Lebensader von Städten und Regionen und für das Funktionieren von Wirtschaft und Gesellschaft unverzichtbar. Energie, Sicherheit, Ver- und Entsorgung sind nur einige der wichtigsten Dimensionen, die es gilt zu verknüpfen. Smart Infrastructure beschreibt u. a. die Verbindung der Bereiche Elektrizität, Wärmeversorgung und Verkehr mittels Sektorenkopplung. Teilnahmen können in der Kategorie Smart Infrastructure alle Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Städte, die für den Betrieb von Netzen und die Speicherung von Energie smarte Lösungen entwickeln.

 

 

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein:

  • Radwege, die Strom erzeugen. 
  • Druckluftsysteme, die Energie speichern. 
  • Fernwärmenetze, die den Klimaschutz auf eine neue Stufe heben. 
  • Wasserversorgung, die gegen Cyberattacken gerüstet ist.
  • Elektrofahrzeuge, die als Zwischenspeicher fungieren.
  • Neue Geschäftsmodelle, die vorhandene Infrastruktur auf disruptive Weise nutzen

 

Kriterien:

  • Innovationscharakter
  • Technologiebezug
  • Umweltfreundlichkeit (Verringerung CO2-Ausstoß, Energie-Effizienz, etc.)
  • Verbesserung der Lebensqualität (qualitativ als auch quantitativ)
  • Wirtschaftlichkeit, administrativer Aufwand
  • Skalierbarkeit

 

Hier gelangen Sie zu dem Bewerbungsformular und allen Informationen rund um den Bewerbungsprozess.

Unter der Schirmherrschaft
von Sigmar Gabriel

Initiatoren

Partner

Kpmg