Wirtschaftspartner

Klimaschutz und Energiewende gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Beides kann nur gelingen, wenn auch der Wärmemarkt mit seinen über 40 Millionen Wohnungen einen substanziellen Beitrag leistet. Sprich: Wir brauchen auch eine Wärmewende.

 

Rund ein Viertel des hiesigen Wohnungsbestandes beziehungsweise 20 Millionen Menschen beziehen ihre Wärme aus Heizöl. Sie benötigen bezahlbare Lösungen für den Einstieg in die Energiewende. Damit das funktioniert kümmern wir und unsere Partner uns darum, Wege zu finden, wie 

 

 

  • weniger Heizöl verbraucht wird.
  • mehr erneuerbare Energien im Wärmemarkt genutzt werden können.
  • die Vorteile flüssiger, speicherbarer Brennstoffe treibhausgasreduziert und langfristig sogar klimaneutral nutzbar sein können.

 

Das Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) ist eine Einrichtung der deutschen Mineralölwirtschaft. Namhafte Heizgeräte- und Komponentenhersteller begleiten unsere Arbeit als Fördermitglieder. Die Verbreitung effizienter und emissionsarmer Heiztechnik im Interesse des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung – mit diesem Ziel ist unser Institut im Wärmemarkt tätig. Effiziente und sozialverträgliche Lösungen mit moderner Ölheiztechnik sind hier ein wichtiger Beitrag. 

 

Heizöl ist ein idealer Partner für erneuerbare Energien: schon heute werden 50 Prozent der Ölheizungen mit Solarwärme oder Holzfeuerung kombiniert. Zukünftig könnte die Einbindung von überschüssigem Ökostrom zu Heizzwecken den erneuerbaren Anteil weiter erhöhen.  Heizöl garantiert eine sichere Versorgung vor allem dann, wenn die erneuerbaren Energien einmal nicht verfügbar sind. 

Modernisierungen mit hocheffizienten Öl-Brennwertheizung werden auf Grund Ihres guten Kosten-Nutzenverhältnisses als bezahlbarer Einstieg in die Energiewende geschätzt. Die Politik ist somit aufgerufen, an der Förderung effizienter Brennwerttechnik festzuhalten und diese nach Möglichkeit weiter zu verbessern – zumal diese Heizgeräte durch den möglichen Einsatz synthetischer Brennstoffe langfristig sogar eine klimaneutrale Perspektive bieten. Dies schließt mit ein, Heizöl nicht durch neue Steuern oder Abgaben künstlich zu verteuern.

 

„Bei der Umsetzung der Klimaschutzziele im Gebäudebereich sind pragmatische, technologieoffene Lösungen gefragt, die von den Menschen mitgetragen werden. Gerade zuverlässige und kostengünstige Maßnahmen sind das A und O. Heizungsmodernisierungen mit moderner Brennwerttechnik leisten hier einen schnellen Beitrag zur Treibhausgasreduzierung und sind somit ein idealer Einstieg in die Energiewende.“ – Adrian Willig, Geschäftsführer IWO.

 

IWO, 2017

Pressekontakt:

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