Utilities & Stadtwerke

Ihr Kerngebiet sind Energiegewinnung oder -vertrieb und Sie sind für die Energie-Ära des 21. Jahrhunderts und darüber hinaus gerüstet? Sie bieten Ihren Kunden neue, innovative Serviceangebote? Dann haben Sie ein Projekt für die Energy Awards! Neben der Digitalisierung spielen innovative und intelligente neue Wege der Energiegewinnung mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit eine der größten Rollen.

Teilnehmen können alle Energieversorger sowie Stadtwerke und energiewirtschaftliche Genossenschaften sowie Projekte und Produkte im Zusammenhang mit Energieerzeugung und -vertrieb. Für die Bewerbung relevant ist die Aktivität in Bezug auf den Sektor erneuerbare Energien. Gesucht sind insbesondere innovative Digitalisierungsprojekte – von der Energiegewinnung bis zum Vertrieb an Privat-, Gewerbe- und Industriekunden.

Innovative Angebote und Servicemaßnahme für Kunden spielen ebenso eine Rolle wie neue Wege der Energieerzeugung mit Fokus auf Nachhaltig- und Umweltfreundlichkeit.

Kriterien:

  • Erweiterung des Produktportfolios
  • Nachhaltigkeit der Investition
  • Mehrwert durch Digitalisierung
  • Entwicklungspotenzial
  • Innovationsgrad für die Umsetzung der Energiewende
  • Umweltfreundlichkeit/ Ressourcenschonung/ CO2-Einsparung
  • Skalierbarkeit

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein:

  • Lösungen zur Erhöhung des Wirkungsgrads innerhalb der Energieerzeugung
  • Erweiterung des Kundenangebotes, z.B. durch Koppelung von Produkten
  • Schaffung neuer Geschäftsmodelle, ggf. unter Einbindung von Partnern
  • Forschungs-Partnerschaften oder die Zusammenarbeit mit „neuen Playern“ der Branche (Start-ups, Projektentwickler)

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017.

Sie haben neue Wege eingeschlagen, Kunden mit innovativen Angeboten anzusprechen und zu betreuen? Sie versuchen, Ihre Kommune in die Welt der erneuerbaren Energie einzubeziehen? Sie haben bereits erste Maßnahmen getroffen, um Ihr Verteilernetz zu digitalisieren und zu modernisieren?

Stadt- und Gemeindewerke sind als Strom-Endverteiler besonders stark von der Energiewende betroffen. Deshalb suchen wir Kandidaten, die die aktuelle Transformation als Chance sehen – für die Umsetzung neuer Ideen und Konzepte.

Die Energy Academy, eine Jury aus hochkarätigen Vertretern der Energiebranche, der Medien und der Politik, zeichnet mit diesem Preis das beste Mobilitätskonzept des Jahres aus.

Mit den Energy Awards möchten die Initiatoren Handelsblatt und GE, die Wirtschaftspartner Deutsche Telekom, EDF Deutschland und BearingPoint, sowie die Medienpartner Bellevue And More, n-tv und Energate ein klares Zeichen in der Energiewende setzen, branchenübergreifend in den Dialog zu treten und den Konzepten der Zukunft die Bühne zu geben, die sie verdienen.

Die Nominierten 2014

HSE (Darmstadt): Kaum ein anderes Stadtwerk in Deutschland hat so radikal auf erneuerbare Energien gesetzt wie die Darmstädter HSE: Beteiligungen an Windparks – von Polen über Frankreich bis ins Meer –, Anteile an Solarparks in ganz Deutschland, kleinere Projekte in der eigenen Region, auch mit Bürgerbeteiligung. Zudem hat HSE mit der Entega einen der größten Ökostrom-Anbieter aufgebaut. Und bei der Infrastruktur ist HSE wichtiger Partner bei EU-Forschungsprojekten. Mehr

Allgäuer Überlandwerke (AÜW): Ein Pilotprojekt im 2500-Seelen-Dorf Wildpoldsried brachte tiefe Einblicke in das Verteilernetz und zeigte den besten Weg zu seiner Aufrüstung im Zuge der Energiewende auf. Die Erkenntnisse waren so groß, dass die AÜW daraus eine Beratungsfirma gründeten, Egrid. Nicht nur im Netzbereich sind die AÜW sehr aktiv, auch im Ausbau regenerativer Energiequellen. Die Kundenzahlen sind stabil, die Geschäftsentwicklung positiv. Mehr

Stadtwerke Rödental: Kleine Stadtwerke müssen oft einen Großteil ihrer Kapazität der Instandhaltung von Infrastruktur widmen. Bei der Erneuerung ihrer Kläranlage haben die Stadtwerke Rödental gezeigt, wie geschickt man dabei vorgehen kann – mit Blick auf das Geschäft und die Umwelt. Zur Trocknung von Klärschlamm dienen jetzt eine Saftpresse und ein Solarhaus. Für einen besseren Kreislauf zwischen produziertem und benötigtem Strom peilt das Werk bei Coburg eine Anbindung an ein regionales Smart Grid an. Mehr

Teilnahme

Teilnehmen können alle Stadt- oder Gemeindewerke in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Für die Bewerbung relevant ist die Aktivität in Bezug auf den Energiesektor – von der Energieerzeugung über die Verteilernetze bis hin zu Angeboten an Konsumenten und Gewerbebetriebe und deren Betreuung.

Maßgeblich ist die Frage, in welchem Ausmaß sich ein Stadtwerk im Zuge der Energiewende bereits für die Energie-Ära des 21. Jahrhunderts gerüstet hat. Neue, innovative Angebote und Servicemaßnahme für Kunden spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Modernisierung bzw. Digitalisierung des Verteilernetzes sowie innovative und intelligente neue Wege der Energieerzeugung mit Fokus auf Nachhaltig- und Umweltfreundlichkeit. Auch  Forschungs-Partnerschaften oder die Zusammenarbeit mit „neuen Playern“ der Branche (Startups, Projektentwickler) werden berücksichtigt.

Bewerber können ausgewählte Aktivitäten hervorheben, die in den letzten sieben Jahren ergriffen wurden, etwa: Neue Produkte und Lösungen, die für Privat-, Gewerbe- bzw. Industriekunden neuen Wert bieten gegenüber dem bisherigen Marktangebot. Neue Kooperationen, die die Innovations- oder Servicekraft stärken. Neue kommunale Aktivitäten bzw. Partnerschaften, die das Thema erneuerbare Energie für die Gemeinde/Stadt/Region und ihre Bewohner greifbarer und attraktiver machen. Neue Managementwege, die Mitarbeiter motivierter und service-orientierter machen bzw. gemacht haben. Zudem sollte auch die allgemeinen Situation (Kunden- und Erlösentwicklung, Mitarbeiterschulungen, etc.) skizziert werden.

Jegliche Hinweise bezüglich des Erfolges oder Lernfaktors der skizzierten Maßnahmen werden positiv bewertet – im Sinne einer transparenten Bewerbung. Solange ein Bewerber nicht in die Endrunde der Nominierung kommt, wird zudem die Vertraulichkeit sämtlicher eingereichter Unterlagen gewährt, auf Wunsch auch in Bezug auf die Bewerbung per se.

Teilnahme

Teilnehmen können alle Energieversorger sowie Stadt- oder Gemeindewerke in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Für die Bewerbung relevant ist die Aktivität in Bezug auf den Energiesektor – von der Energieerzeugung über die Verteilernetze bis hin zu Angeboten an Konsumenten und Gewerbebetriebe und deren Betreuung.

Maßgeblich ist die Frage, in welchem Ausmaß sich ein Energieversorger oder ein Stadtwerk im Zuge der Energiewende bereits für die Energie-Ära des 21. Jahrhunderts gerüstet hat. Neue, innovative Angebote und Servicemaßnahme für Kunden spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Modernisierung bzw. Digitalisierung des Verteilernetzes sowie innovative und intelligente neue Wege der Energieerzeugung mit Fokus auf Nachhaltig- und Umweltfreundlichkeit. Auch  Forschungs-Partnerschaften oder die Zusammenarbeit mit „neuen Playern“ der Branche (Startups, Projektentwickler) werden berücksichtigt.

Bewerber können ausgewählte Aktivitäten hervorheben, die in den letzten sieben Jahren ergriffen wurden, etwa: Neue Produkte und Lösungen, die für Privat-, Gewerbe- bzw. Industriekunden neuen Wert bieten gegenüber dem bisherigen Marktangebot. Neue Kooperationen, welche die Innovations- oder Servicekraft stärken. Neue kommunale Aktivitäten bzw. Partnerschaften, die das Thema erneuerbare Energie für die Gemeinde/Stadt/Region und ihre Bewohner greifbarer und attraktiver machen. Neue Managementwege, die Mitarbeiter motivierter und service-orientierter machen bzw. gemacht haben. Zudem sollte auch die allgemeine Situation (Kunden- und Erlösentwicklung, Mitarbeiterschulungen, etc.) skizziert werden.

Jegliche Hinweise bezüglich des Erfolges oder Lernfaktors der skizzierten Maßnahmen werden positiv bewertet – im Sinne einer transparenten Bewerbung. Solange ein Bewerber nicht in die Endrunde der Nominierung kommt, wird zudem die Vertraulichkeit sämtlicher eingereichter Unterlagen gewährt, auf Wunsch auch in Bezug auf die Bewerbung per se.

Kriterien

  • Neue innovative Angebote an Privat- und/oder Geschäftskunden (inklusive Erfolgsnachweis oder Lernindizien dieser Neuangebote)
  • Etwaige kommunale Aktivitäten (z.B. Partnerschaft mit Bildungs- oder Gemeindeeinrichtungen) in Bezug auf die Energiewende und eine Welt der erneuerbaren Energie
  • Etwaige Aktivitäten in Bezug auf das Verteilernetz und deren Komponenten (z.B. Mess- und Abrechnungssysteme wie Smart Metering, Speicherlösungen)
  • Etwaige Aktivitäten in Bezug auf Forschung, Beteiligungen und Partnerschaften mit neuen Akteuren der erneuerbaren Energie
  • Generelle kaufmännische Entwicklung (Umsatz, Ertrag, Kundenzahl)

Zentrale Auswahlkriterien

  • Neue innovative Angebote an Privat- und/oder Geschäftskunden (inklusive Erfolgsnachweis oder Lernindizien dieser Neuangebote)
  • Etwaige kommunale Aktivitäten (z.B. Partnerschaft mit Bildungs- oder Gemeindeeinrichtungen) in Bezug auf die Energiewende und eine Welt der erneuerbaren Energie
  • Etwaige Aktivitäten in Bezug auf das Verteilernetz und deren Komponenten (z.B. Mess- und Abrechnungssysteme wie Smart Metering, Speicherlösungen)
  • Etwaige Aktivitäten in Bezug auf Forschung, Beteiligungen und Partnerschaften mit neuen Akteuren der erneuerbaren Energie
  • Generelle kaufmännische Entwicklung (Umsatz, Ertrag, Kundenzahl)

Vertrauen

Innovationen mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Politik zu teilen, ist nicht selbstverständlich. Denn eine Geschäftsidee oder eine neue Entwicklung sind hohe Güter, die es zu schützen gilt. Wir versichern daher, dass wir Ihre Unterlagen mit einem Höchstmaß an Vertraulichkeit behandeln. Alle Einsendungen, die es nicht bis in die finale Auswahlrunde schaffen, werden ohne ihr schriftliches Einverständnis nicht weitergegeben oder veröffentlicht.

Wir hoffen, dass Ihnen die Seriosität des Handelsblatts als Gütesiegel für das Versprechen der absoluten Vertraulichkeit reicht. Trotzdem haben wir Verständnis, falls Sie vor der elektronischen Einreichung der Unterlagen eine schriftliche Vertraulichkeitserklärung von uns erhalten möchten. In diesem Fall bitten wir Sie, uns unter info@energyawards.de eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und der Projektbezeichnung zu senden. Gerne schicken wir Ihnen ein von uns unterschriebenes Dokument.

Teilnehmen können alle Stadt- oder Gemeindewerke in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Für die Bewerbung relevant ist die Aktivität in Bezug auf den Energiesektor – von der Energieerzeugung über die Verteilernetze bis hin zu Angeboten an Konsumenten und Gewerbebetriebe und deren Betreuung.
Maßgeblich ist die Frage, in welchem Ausmaß sich ein Stadtwerk im Zuge der Energiewende bereits für die Energie-Ära des 21. Jahrhunderts gerüstet hat. Neue, innovative Angebote und Servicemaßnahme für Kunden spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Modernisierung bzw. Digitalisierung des Verteilernetzes sowie innovative und intelligente neue Wege der Energieerzeugung mit Fokus auf Nachhaltig- und Umweltfreundlichkeit. Auch  Forschungs-Partnerschaften oder die Zusammenarbeit mit „neuen Playern“ der Branche (Startups, Projektentwickler) werden berücksichtigt.
Bewerber können ausgewählte Aktivitäten hervorheben, die in den letzten sieben Jahren ergriffen wurden, etwa: Neue Produkte und Lösungen, die für Privat-, Gewerbe- bzw. Industriekunden neuen Wert bieten gegenüber dem bisherigen Marktangebot. Neue Kooperationen, die die Innovations- oder Servicekraft stärken. Neue kommunale Aktivitäten bzw. Partnerschaften, die das Thema erneuerbare Energie für die Gemeinde/Stadt/Region und ihre Bewohner greifbarer und attraktiver machen. Neue Managementwege, die Mitarbeiter motivierter und service-orientierter machen bzw. gemacht haben. Zudem sollte auch die allgemeinen Situation (Kunden- und Erlösentwicklung, Mitarbeiterschulungen, etc.) skizziert werden.
Jegliche Hinweise bezüglich des Erfolges oder Lernfaktors der skizzierten Maßnahmen werden positiv bewertet – im Sinne einer transparenten Bewerbung. Solange ein Bewerber nicht in die Endrunde der Nominierung kommt, wird zudem die Vertraulichkeit sämtlicher eingereichter Unterlagen gewährt, auf Wunsch auch in Bezug auf die Bewerbung per se.
  • Neue innovative Angebote an Privat- und/oder Geschäftskunden (inklusive Erfolgsnachweis oder Lernindizien dieser Neuangebote)
  • Etwaige kommunale Aktivitäten (z.B. Partnerschaft mit Bildungs- oder Gemeindeeinrichtungen) in Bezug auf die Energiewende und eine Welt der erneuerbaren Energie
  • Etwaige Aktivitäten in Bezug auf das Verteilernetz und deren Komponenten (z.B. Mess- und Abrechnungssysteme wie Smart Metering, Speicherlösungen)
  • Etwaige Aktivitäten in Bezug auf Forschung, Beteiligungen und Partnerschaften mit neuen Akteuren der erneuerbaren Energie
  • Generelle kaufmännische Entwicklung (Umsatz, Ertrag, Kundenzahl)