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Erkenntnisse aus der Preisverleihung 2013

Die Premiere der Energy Awards fand im Vorjahr im Umspannwerk Kreuzberg statt – im Rahmen eines Gala-Dinners. Die Resonanz war überwiegend sehr positiv (Beispiel-Testimonial: "Das war eine rundum gelungene Veranstaltung", Dr. Frank Schmidt, Leiter des Konzerngeschäftsfeld Energie der Deutschen Telekom – die Telekom ist dieses Jahr neue Sponsor der Awards). Auch die "Location" wurde von vielen Gästen als sehr schön, teilweise spektakulär gewürdigt. Trotzdem gab es eine Reihe von Dingen, die nicht optimal waren:

  • Das Umspannwerk ist ein hoher, langer Raum und wird im hinteren Drittel durch eine Aufgangstreppe unterbrochen. Ursprünglich rechneten wir lediglich mit 150 Gästen, die alle vor dieser Treppe Platz gehabt hätten. Doch durch mehr Zusagen auf die Einladungen als erwartet lag die Gästezahl am Ende bei rund 200 Gästen – und so mussten fünf Tische neben bzw. hinter der Aufgangstreppe platziert werden.
  • Der Deutschland- und Europachef von GE, Nani Beccalli-Falco, einer der "Väter" dieser Initiative meinte zudem am nächsten Tag zum Projektbüro der Initiative: "I am glad that we did this. But next year pick a location that is wider. I like wide rooms."
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