Nominierter in der Kategorie Smart Home 2016

Betterspace GmbH

mit better.hotel – die intelligente Heizkörpersteuerung für Hotels von Betterspace

Ziel ist die Optimierung der Energieeffizienz in Hotelgebäuden zur Reduktion des Energieverbrauchs, Entlastung der Umwelt (weniger CO2) und Steigerung der Gästezufriedenheit durch jederzeit angenehme Temperierung.

Die Energiekosten sind seit Jahren eines der am häufigsten genannten Problemfelder der Hotellerie. Die Steigerung der Energie-Effizienz ist eine der logischen Konsequenzen. Die Vernetzung sowie die intelligente Steuerung aller Heizkörper im Hotel (zur Steigerung der Energie-Effizienz) folgt der Smart-Home Entwicklung der letzten Jahre und überträgt das erfolgreiche Konzept auf die Bedürfnisse der Hotellerie. Der Kern der Innovation der better.hotel Heizkörpersteuerung liegt in der Technologie die verhindert, dass leerstehende Räume beheizt werden. Die Vernetzung aller Heizkörper im Gebäude stellt dabei eine komplexe, technische Herausforderung dar. Hierfür wurden Hard- und Softwarekomponenten aufeinander abgestimmt und entwickelt um eine bidirektionale Kommunikation der integrierten Heizkörper zu ermöglichen und die intelligente Regulierung zu gewährleisten.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Preisträger in der Kategorie Start-up 2016

Africa GreenTec GmbH & Co. KG

mit MOBILE SOLARCONTAINER FÜR AFRIKA

Ziel ist die dezentrale und nachhaltige Stromversorgung mit öko-sozialem und ökonomischem Impact in Afrika.

Innovativ ist unser mobiles und skalierbares Konzept. Der Solarcontainer wird komplett vormontiert in einem Standard ISO Seecontainer angeliefert und integriert Solargenerator, Wechselrichter, Speicher und Nebenanlagen. Die Inbetriebnahme erfolgt innerhalb nur 6 Stunden. Es werden lediglich Module ausgeklappt (ähnlich bei einem Satelliten) und ggf. Anschlüsse hergestellt.

Bisherige Projekte scheitern regelmäßig an zwei Faktoren:

1. Fehlende Sicherheiten für Investoren

2. Unwirtschaftlichkeit durch fehlende Bedarfsanpassung

Das Solarcontainer-Prinzip umgeht diese Kernprobleme.
zu 1. Bei Nichtzahlung oder Sicherheitsproblemen kann unser Solarcontainer innerhalb weniger Stunden in ein anderes Dorf verlegt werden, mit dem ein neuer Stromversorgungsvertrag beschlossen wird.
zu 2. Der Solarcontainer kann in Generator-/Speicherkapazität angepasst und mit bis zu 6 Containern zusammengeschlossen werden. Dadurch können wir mit dem tatsächlichen Bedarf wachsen, skalieren und auch reduzieren.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Nominierter in der Kategorie Utilities & Stadtwerke 2016

Stadtwerke Burg GmbH

mit SonnenBurg – Sonnenstrom für Mieter

Ziel ist die Entwicklung eines wirtschaftlich attraktiven, skalier- und multiplizierbaren Modells für PV-Mieterstrom mit Strompreisbremse und Mieter-Partizipation.

Mieter können erstmalig klimafreundlichen Sonnenstrom entsprechend ihrem Verbrauchsprofil zum fixen Preis direkt vom Dach nutzen. Dafür wurden die Messstellen mit Smart Metern ausgestattet, die in Echtzeit den PV-Anteil der Mietparteien messen und verbrauchsabhängig zuordnen. Jeder Mieter kann durch sein Verhalten direkt beeinflussen, wie viel Sonnenstrom er nutzt. Der Tarif hat zwei Tarifstufen, Netzstrom und Sonnenstrom, wobei der Sonnenstrom 1,5 ct günstiger ist und für die nächsten 20 Jahre garantiert wird (zzgl. EEG und MWSt.). Dadurch erhalten die Mieter eine echte und klimafreundliche Strompreisbremse. Zusätzlich können sich die Mieter mit dem SonnenBurg Bürgersparbrief an dem Projekt finanziell beteiligen und von einem günstigen Zinssatz mit fester Laufzeit profitieren.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Nominierter in der Kategorie Mobilität 2016

Cleverciti Systems GmbH

mit Parksuchverkehr und CO2 reduzieren – neue Technologien machen es möglich!

Ziel ist die Reduktion des Parksuchverkehrs und der damit verbundenen Emissionen in den Innenstädten.

Echtzeit-basiertes Parken entwickelt sich neben dem autonomen Parken zu den Zukunftstrends im Bereich Parken. Es gibt zwei Arten von Sensoren zur öffentlichen Parkraumüberwachung:

1. Bodensensoren: Die Technologie zum Erfassen von Parkplätzen konzentriert sich auf den Einsatz von Bodensensoren, insbes. auf Magnetfeldsensoren, bzw. eine Kombination aus Magnetfeldund Radar- oder Infrarotsensorik, nachdem sich die Magnetfeldsensorik allein als unzuverlässig erwiesen hat. Der Einsatz von Bodensensoren setzt voraus, dass Fahrzeuge direkt über dem Sensor parken, Parkplätze müssen markiert sein.

2. „Über-Kopf“ Sensoren = Sensorik der Zukunft

TECHNOLOGISCHE NEUHEIT:

  • Cleverciti verwendet keines der beschriebenen störanfälligen Verfahren, sondern ein neu entwickeltes bildgebendes Verfahren
  • Ein einziger Cleverciti Sensor hat eine Reichweite von bis zu 300m und analysiert bis zu 100 unmarkierte Parkplätze
  • Cleverciti Sensorik kann für energieeffiziente Lichtsteuerung eingesetzt werden

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Nominierter in der Kategorie Industrie 2016

Krauss Maffei Group GmbH

mit LED-Beleuchtung mit intelligenter Sensorik und Steuerung spart mehr als 80% Stromkosten

Durch den Austausch von HQL-Strahlern durch LED-Leuchten mit integrierter Sensorik und intelligenter Steuerung sollte die Lichtqualität verbessert und eine maximale Kosteneinsparung realisiert werden.

Über Funk ansteuerbare LED-Beleuchtung, bei der jeder Lichtpunkt mit Tageslichtsensorik und Präsenzsensorik ausgestattet ist, erlaubt eine optimierte Beleuchtung in Industriehallen. Die Anpassung der Lichtniveaus erfolgt vollkommen automatisiert durch eine intelligente Steuerung. Zusätzlich können über die Aufzeichnung des Energieverbrauchs jeder Leuchte Erkenntnisse über Betriebsabläufe gewonnen werden, die weitere Optimierungen ermöglichen.

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Nominierter in der Kategorie Smart Home 2016

DIGIMONDO GmbH

mit DIGIMONDO – Kommunikationsnetze für das Internet der Dinge

Ziel ist, die Konnektivität für das Internet der Dinge zur Smartifizierung von Häusern und Städten voranzutreiben.

Das LoRaWAN (Low Power, Long Range Wide Area Network) IoT Kommunikationsnetzwerk kombiniert viele Vorzüge gegenüber heute auf dem Markt etablierten Kommunikationstechnologien.

Mit dem DIGIMONDO LoRa-Meter wird etwa die Zählerfernauslesung auch für Verbraucher unter 6000 kW/h im Jahr möglich. Kleingewerbe- und Haushaltskunden haben so die Möglichkeit, Energie-erzeugung und/ oder –verbrauch (z.B. der energieintensiven Haushaltsgeräte) laufend zu monitoren und anzupassen. Resultat sind damit verbundene Effizienzgewinne und netzstabilisierende Effekte. Smart Lighting sorgt darüber hinaus für eine intelligente Steuerung der Beleuchtung im Smart Home und erhöht dadurch die Energieeffizienz weiter. Mit der LoRaWAN-Technologie lassen sich auch alle weiteren Anwendungen im Smart Home, z.B. verbrauchsintensive Geräte wie Heizung, Wäschetrockner oder Geschirrspüler, zentral durch eine simple und kostengünstige Ausstattung der Geräte mit einem LoRa Chip vernetzen und steuern.

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Nominierter in der Kategorie Start-up 2016

ComfyLight GmbH 

mit COMFYLIGHT – DAS LERNENDE LICHT, DAS AUF DEIN ZUHAUSE AUFPASST

ComfyLight gibt dem Bewohner das gute Gefühl, dass sein Zuhause sicher ist. Im Hintergrund kümmert sich ComfyLight nebenbei um die effiziente Nutzung von Energie – bei Licht und Heizung.

ComfyLight sammelt auf unaufdringliche Weise wertvolle Präsenzdaten im Zuhause:

Für den Bewohner verwenden wir diese Daten v.a., um ein cleveres Sicherheitssystem zu realisieren, das durch perfektrealistische Präsenzsimulation auf Basis eines Lernalgorithmus Einbrecher abschreckt.

Darüber hinaus steigert ComfyLight in dreierlei Hinsicht die Energieeffizienz:

1. Durch LED Technologie

2. Durch automatisches Licht: Das Licht ist nur an, wenn jemand im Raum ist und die Lichtverhältnisse es erfordern.

3. Gekoppelt an smarte Thermostate steigert ComfyLight mithilfe der Präsenzdaten (individuelle Bewegungsmuster auf Raumbasis) die Präzision der Thermostate und hilft damit Heizenergie einzusparen.

Der Hauptfokus auf Sicherheit trägt der Tatsache Rechnung, dass Bewohner in ihrem Zuhause in erster Linie Wert auf Sicherheit und Komfort legen, und erst nachrangig auf Energieeffizienz. 

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Preisträger in der Kategorie Utilities & Stadtwerke 2016

Stadtwerke München GmbH 

mit AUSBAUOFFENSIVE ERNEUERBARE ENERGIEN DER STADTWERKE MÜNCHEN GMBH (SWM): ÖKOSTROM UND ÖKOWÄRME

Bis 2025 wollen die SWM so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie ganz München benötigt. Bis 2040 soll die Fernwärme Münchens zudem zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.

Die SWM setzen die Energiewende ganzheitlich um. Im Rahmen ihrer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien forcieren sie die erneuerbare Energienutzung im Strom wie auch im Wärmebereich. Denn nur wenn Strom und Wärme regenerativ erzeugt werden, kann die Energiewende gelingen. München wird weltweit die erste Millionenstadt sein, die das Ziel „100 Prozent Ökostrom“ erreicht. Deutschlandweit einzigartig ist auch die SWM Fernwärmevision: München soll bis 2040 die erste deutsche Großstadt werden, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Von Anfang an haben die SWM bei ihrer Ausbauoffensive ausschließlich auf wirtschaftliche Projekte gesetzt, die sich selbst tragen. Mit ihren Investitionen in erneuerbare Energien legen die SWM die Grundlage für eine lebenswerte, leistungsfähige und ökologisch vorbildliche Stadt. Gleichzeitig sichern sie damit den wirtschaftlichen Erfolg und werthaltige Arbeitsplätze der SWM in den nächsten Jahrzehnten.

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Preisträger in der Kategorie Mobilität 2016

DriveNow GmbH & Co. KG

mit DriveNow – moderne, nachhaltige Mobilität für urbane Räume

DriveNow setzt sich aktiv für eine zukunftsfähige, nachhaltige städtische Mobilität ein – mit dem Ziel, privaten Pkw-Besitz langfristig zu reduzieren sowie Verkehr und Umwelt spürbar zu entlasten.

„Carsharing wirkt nachhaltig“: Das belegen immer mehr unabhängige Studien. DriveNow geht mit dieser Prämisse seit seiner Gründung auf Städte zu. Der Carsharer wurde von seinen Mutterunternehmen BMW Group und Sixt SE nicht nur mit dem Ziel gegründet, ein profitables neues Geschäftsmodell aufzubauen, sondern auch, um gemeinsam mit Städten Verkehrsprobleme zu lösen. DriveNow versteht sich als deren Partner und steht in regem Austausch mit Kommunen, Universitäten und Institutionen. Umfangreiche Daten von DriveNow helfen Städten dabei, Verkehrsaufkommen und -ströme zu erfassen, infrastrukturelle Schwachpunkte zu erkennen und Positionen zum Aufbau teurer Schnellladesäulen richtig zu lokalisieren. Dabei leistet der Carsharer mit seinem elektrischen Flottenanteil von 20 Prozent einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von städtischem Verkehr und Emissionen. Das macht die Runde: Mittlerweile kommen viele europäische Metropolen auf das Unternehmen zu, um den Service auch in ihre Stadt zu holen.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Nominierter in der Kategorie Industrie 2016

Covestro Deutschland AG

mit STRUCTese@Covestro

Es handelt sich um einen strukturierten Ansatz zur Identifizierung, Umsetzung und Nachverfolgung von Energieeffizienz in der Produktion.

Der dreistufige Ansatz vereint eine detaillierte Analyse- und Umsetzungsphase von Effizienzpotentialen mit einem Online-Energie-Monitoring zur Reduktion operativer Verluste und einem transparenten Reporting des aktuellen Energieverbrauchs inkl. der verschiedenen Verlustkategorien im Vergleich zu dem operativen, dem Anlagen- und dem theoretischen Optimum. Speziell zur Methodik der Energieverlustkaskade existiert ein Basispatent von Bayer MaterialScience (EP 2 204 716, Method and system for monitoring and analyzing energy consumption in operated chemical plants, Bischof et al., angemeldet 05.12.2008).

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