Smart City

Smart City

Städte sind die Lebensader von Wirtschaft und Gesellschaft und für das Funktionieren dieser unverzichtbar. Für die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft werden daher die dezentrale Energieversorgung in Quartieren, neue Mobilitätskonzepte sowie der sichere Austausch von Sensordaten innerhalb und zwischen Sektoren eine zentrale Rolle spielen. Neben der Digitalisierung spielen innovative und intelligente neue Produkte und Projekte mit Fokus auf Energie vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit eine der größten Rollen.

Ihr Kerngebiet sind innovative Produkte, Serviceangebote oder Infrastrukturlösungen rund um Städte, Kommunen, Bürger sowie Kunden, und Sie sind für die Ära des 21. Jahrhunderts und darüber hinaus gerüstet? Ihr Lösungen versprechen eine Verbesserung der Lebensqualität durch neue systemische Konzepte oder die Kombination physischer und digitaler Infrastruktur? Dann haben Sie ein Projekt für die Energy Awards! Der Schwerpunkt der Kategorie liegt auf Technologie-basierten Projekten, von Hardware bis Software und deren Kombination.

Kriterien: 

  • Innovationscharakter und Technologie-Basis
  • Vernetzung und Sektorenkopplung
  • Digitalisierung
  • Umweltfreundlichkeit (Verringerung CO2-Ausstoß, Energie-Effizienz, etc.)
  • Verbesserung der Lebensqualität (qualitativ als auch quantitativ)
  • Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit, administrativer Aufwand
  • Erweiterung des Produktportfolios
  • Lösungen durch Kooperationen

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein: 

  • Innovative Lösungen der Energieerzeugung
  • Druckluftsysteme oder Elektrofahrzeuge als Energiespeicher
  • Smartes Lastenmanagement bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz
  • Kopplung von Netzen und intelligente Netzplanung
  • Energiesysteme, die gegen Cyberattacken gerüstet sind
  • Fernwärmenetze, die den Klimaschutz auf eine neue Stufe heben
  • Einsatz stabiler Supraleiter
  • Nutzung von Drohnen und Robots beim Betrieb von Netzen
  • Projekte zur Weiterentwicklung des regulativen Rahmens

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017 in der Kategorie Smart Infrastructure.

Energizer of the Year

Energizer of the Year

Mit dem Sonderpreis „Energizer of the Year“ ehrt die Energy Academy alljährlich eine internationale Person, die den energiewirtschaftlichen Dialog im vergangenen Jahr maßgeblich mitgeprägt hat. Diese Persönlichkeit, die aus dem akademischen, dem wirtschaftlichen, dem politischen oder einem anderen Umfeld stammen kann, wird von den Initiatoren im Rahmen der Verleihung der Energy Awards gekürt.

Zu den Preisträgern

Erfinder, Gründer, Visionär – Tony Fadell ist ein Paradebeispiel für die Innovationskraft des Silicon Valley. Der 46-Jährige sorgte dafür, dass der iPod den Markt um tragbare Musikplayer revolutionierte und gilt deshalb als Vater des Apple Erfolgsprodukts. Fadell hat eine einfache Maxime: Nehme einen Alltagsgegenstand und mache ihn zu einem attraktiven Konsumobjekt. Mit seinem Unternehmen NEST macht er aus einfachen Rauchmeldern und Thermostaten intelligente Produkte, die jeden Haushalt aufwerten und viel Energie einsparen. Der NEST Thermostat passt sich dem Alltag des Nutzers an und optimiert so die Energienutzung – egal ob man Zuhause ist oder nicht. Genau das macht Tony Fadell zum „Energizer of the Year“ – ein offenes Auge für Alltagsprobleme und ein außergewöhnliches Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und der Konsumenten.
Animiertes Video über Tony Fadell’s Lebenswerk
Bertrand Piccard ist Abenteurer, Visionär und der Gründer von Solar Impulse. Als Erster umrundete Bertrand Piccard die Welt mit einem Heißluftballon. Jetzt hat er sich zusammen mit seinen Team auf den Weg gemacht, das Unvorstellbare zu erreichen: Den ersten Round-the-World-Solarflug, allein von der Sonne getrieben und ganz ohne Treibstoff und umweltverschmutzende Emissionen. Sein Ziel ist es zu zeigen, dass die derzeitigen alternativen Energiequellen und neuen Technologien zu Ergebnissen führen, die bisher als unmöglich galten.

Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington D.C. und unterrichtet an der renommierten Wharton School of Business. Er ist Berater für die Europäische Union und verschiedene Regierungen weltweit.

Der Ökonom und Soziologe hat nicht nur zahlreiche Bestseller geschrieben (darunter zuletzt „The Third Industrial Revolution“), sondern in seiner Funktion als langjähriger Berater der Europäischen Kommission auch die energiepolitischen Ziele der EU wesentlich mitgeprägt. Auch in seiner Eigenschaft als Berater und „Sparring-Partner“ zahlreicher Konzernlenker und Politiker (von Obama bis Merkel) hat er dazu beigetragen, die Vision einer neuen Wirtschafts-Ära basierend auf erneuerbarer Energie und Energieeffizienz der Realität näher zu bringen.

Für diese Aktivitäten und Leistungen wurde Jeremy Rifkin vom Vorstand der Energy Academy mit dem Sonderpreis des ersten „Energizer of the Year“ gewürdigt.

Mobilität

Mobilität
Sie haben das Rad nicht neu erfunden, aber dessen Antrieb? Ihr Mobilitätskonzept verschafft nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil? Ihre Idee sorgt dafür, dass sich Menschen ohne CO2-Fußabdruck bewegen? Zeigen Sie uns mit Ihrem Projekt, wie wir morgen mobil sein können und gewinnen Sie den Energy Award in der Kategorie Mobilität. 

 

Der Begriff „Mobilität“ wird bei den Energy Awards nicht nur im klassischen Sinn (Verkehrsmittel wie Fahrrad/Auto/Bus/Bahn) verstanden. Wir meinen jeglichen Ansatz, der hilft, Menschen und Güter möglichst effizient und nachhaltig von A nach B zu bewegen. Entsprechend fallen auch Ladeinfrastruktur (z. B. E-Mobility Ladeinfrastrukturen) oder Service-Angebote zur besseren Nutzung und Verknüpfung von Verkehrsmitteln (z. B. Car Sharing oder Angebote des intermodalen Verkehrs) in diese Kategorie. 

Es können Projekte der Transport-, Verkehrs- oder Logistikbranche eingereicht werden, die sich konkret den Themenfeldern Energie-und Ressourceneffizienz, Emissionsminderung und/oder Nachhaltigkeit widmen. Teilnahmeberechtigt sind alle energieeffizienten Mobilitätslösungen, -formen und -projekte. 

 

Kriterien: 

  • Steigerung von Energie- und Ressourceneffizien
  • Minderung von Emissionen und Umweltbelastungen (Verringerung CO2-Emissionen und Ausstoß von Luftschadstoffen, Senkung der Lärmbelastung, Reduzierung Flächenverbrauch, etc.)
  • Verkehrspolitische Vorteile
  • Gesellschaftliche Relevanz
  • Innovationscharakter
  • Markt- und Kundenpotenzial
  • Reifegrad, Stand der Entwicklung sowie zukünftige Expansionsmöglichkeiten

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein:

  • Innovative, energiesparende Antriebssysteme
  • Neue Nutzungskonzepte und entsprechende Fahrzeugdesigns
  • Anwendungen von digitalen Technologien und künstlicher Intelligenz wie z.B. autonomes Fahren
  • Energieoptimierung und Effizienzsteigerung von gesamten Supply Chains und Logistikketten
  • Nutzerfreundliche, integrierte und Verkehrsträger-übergreifende Mobilitätslösungen
  • Lösungen für Verkehrsprobleme

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017 in der Kategorie Mobilität. 

Sie haben das Rad nicht neu erfunden, aber dessen Antrieb? Ihr Mobilitätskonzept verschafft nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil? Ihre Idee sorgt dafür, dass sich Menschen ohne CO2-Fußabdruck bewegen? Zeigen Sie uns mit Ihrem Projekt, wie wir morgen mobil sein können und gewinnen Sie den Energy Award in der Kategorie Mobilität.

 

Der Begriff „Mobilität“ wird bei den Energy Awards nicht nur im klassischen Sinn (Verkehrsmittel wie Fahrrad/Auto/Bus/Bahn) verstanden. Wir meinen jeglichen Ansatz, der hilft, von A nach B zu kommen. Entsprechend fallen auch Ladeinfrasturktur (z. B. ETankstellen-Netz) oder Service-Angebote zur besseren Nutzung von Verkehrsmitteln (z. B. Car Sharing oder Angebote des intermodalen Verkehrs) in diese Kategorie.

Es können Projekte der Transport-, Verkehrs- oder Logistikbranche eingereicht werden, die sich konkret den Themenfeldern Energie-/Emissionseffizienz und/oder Nachhaltigkeit widmen. Teilnahmeberechtigt sind alle energieeffizienten Mobilitätsmittel, -formen und -projekte.

Kriterien: 

  • Energie- und verkehrspolitische Vorteile
  • Gesellschaftliche Relevanz
  • Innovationscharakter
  • Markt- und Kundenpotenzial
  • Umweltfreundlichkeit (Verringerung CO2-Ausstoß, Energie-Effizienz, etc.)
  • Bisherige Entwicklung sowie zukünftige Expansionsmöglichkeiten

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein: 

  • Innovative, energiesparende Antriebssysteme
  • Energieoptimierung und Effizienzsteigerung der gesamten Supply Chain
  • Carsharing-Lösungen
  • Lösungen für Verkehrsprobleme
  • Lösungen für Herausforderungen im städtischen Verkehr, wie z.B. neue Parktechnologien

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017. 

Sie haben das Rad nicht neu erfunden, aber dessen Antrieb? Ihr Mobilitätskonzept verschafft nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil? Ihre Idee sorgt dafür, dass sich Menschen von A nach B ohne CO2-Fußabdruck bewegen? Zeigen Sie uns mit Ihrem Projekt, wie wir morgen mobil sein werden und gewinnen Sie den Energy Award in der Kategorie Mobilität.

 

Der Begriff „Mobilität“ wird bei den Energy Awards nicht nur im klassischen Sinn (Verkehrsmittel wie Fahrrad/Auto/Bus/Bahn) verstanden. Wir meinen jegliche Technik, die hilft, von „A nach B“ zu kommen. Entsprechend fallen auch Infrastrukturkonzepte (z.B. E-Tankstellen-Netz) oder Service-Angebote zur besseren Nutzung von Verkehrsmitteln (z.B. Car Sharing oder Angebote des intermodalen Verkehrs) in diese Kategorie.

Es  können Projekte der Transport-, Verkehrs- oder Logistikbranche eingereicht werden, die sich konkret den Themenfeldern Energie-/Emissionseffizienz, Nachhaltigkeit und/oder Umweltschutz widmen.
Teilnahmeberechtigt sind alle energieeffizienten Fortbewegungsmittel, -formen und -projekte, die innerhalb der letzten sieben Jahre in ihrer derzeitigen Art und Weise an den Markt gegangen oder bis zum Ende des Bewerbungszeitraums marktreif sind.

Der Bewerber muss nicht zwangsläufig der Geschäftsführer eines Unternehmens, sondern kann beispielsweise auch Hersteller, Anbieter, Projektpartner, Investor oder Beirat sein.
Einreicher der Bewerbung können mehrere Personen sein, wenn hierbei die Zuständigkeiten klar definiert sind. Für den Kontakt mit dem Projektbüro ist ein fester Ansprechpartner im Bewerbungsformular zu benennen.

Kriterien:

  • Innovationscharakter
  • Markt- und Kundenpotenzial
  • Gesellschaftliche Relevanz
  • Energie- und verkehrspolitische Vorteile
  • Umweltfreundlichkeit (Verringerung CO2-Ausstoß, Energie-Effizienz, etc.)
  • Dokumentation der bisherigen Entwicklung sowie zukünftiger Expansionsmöglichkeiten

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017. 

Sie haben das Rad nicht neu erfunden, aber dessen Antrieb? Ihr Mobilitätskonzept verschafft nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil? Ihre Idee sorgt dafür, dass sich Menschen von A nach B bewegen können, ohne einen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen? Dann bewerben Sie sich jetzt in der Kategorie Fortbewegungsmittel des Jahres.

 

Die Energy Academy, eine Jury aus hochkarätigen Vertretern der Energiebranche, der Medien und der Politik, zeichnet mit diesem Preis das beste Mobilitätskonzept des Jahres aus.

Mit den Energy Awards möchten die Initiatoren Handelsblatt und GE, die Wirtschaftspartner Deutsche Telekom, EDF Deutschland und BearingPoint, sowie die Medienpartner Bellevue And More, n-tv und Energate ein klares Zeichen in der Energiewende setzen, branchenübergreifend in den Dialog zu treten und den Mobilitätskonzepten der Zukunft die Bühne zu geben, die sie verdienen.

Hier gelangen Sie zu dem Bewerbungsformular und allen Informationen rund um den Bewerbungsprozess.

BEWERBEN SIE SICH JETZT > HIER! <

 

Die Nominierten 2014

Ubitricity: Wenn sich Elektroautos durchsetzen wollen, muss es genug Ladesäulen geben. Doch der Aufbau eines entsprechenden Netzes ist teuer und dauert lange. Ubitricity hat deshalb ein Alternativkonzept entwickelt: Die Berliner haben das Abrechnungs- und Zählsystem für Strombezug in das Ladekabel gepackt. Mit so einem intelligenten Kabel kann ein Fahrer grundsätzlich an jeder Steckdose sein E-Auto laden. Verrechnet wird monatlich, wie bei einem Handy-Vertrag. Erste Pilotprojekte laufen. Mehr

KickTrike: KickTrike ist ein zusammenklappbares und damit tragbares Dreirad mit Elektromotor und viel Ladeplatz. Auf seine Ladefläche passen Getränkekisten ebenso wie standardisierte Postkisten. Das Kicktrike fährt bis zu 45 km/h, eine Lenkstange wie beim Segway macht es sehr wendig. Sein Erfinder Hans-Peter Constin ist im Hauptberuf Industriedesigner und hat deshalb beim Entwurf der Prototypen sehr auf leichte und kostengünstige Produktion geachtet. Mehr

The Mobility House: Wer bei Nissan, BMW, Daimler oder Tesla ein E-Mobil kauft, wird vom Verkäufer im Autohaus meist gefragt, ob er sich auch die passende Ladeinfrastruktur in seiner Garage installieren lassen möchte. Will er das, kommt er in Kontakt mit The Mobility House. Die kümmern sich darum. Doch mit der Installation ist es nicht getan. Vielmehr bietet das Unternehmen dabei auch spezielle Strombezugstarife an, die sehr günstig sind, weil sie flexibel auf die verfügbare Strommenge im Netz abgestimmt werden. Mehr

Teilnahme

Der Begriff „Fortbewegungsmittel“ wird bei den Energy Awards nicht nur im klassischen Sinn verstanden (im Sinne eines Verkehrsmittels wie Fahrrad/Auto/Bus/Bahn). Wir meinen damit jegliche Technik, die dabei hilft, von „A nach B“ zu kommen. Entsprechend fallen auch Infrastrukturkonzepte (z.B. E-Tankstellen-Netz) oder Service-Angebote zur besseren Nutzug von Verkehrsmitteln (z.B. Car Sharing) in diese Kategorie.

Eine Bewerbung für das Fortbewegungsmittel des Jahres einreichen darf jeder, der beruflich in der Transport-, Verkehrs- oder Logistikbranche tätig ist und sich dort durch seine Tätigkeit konkret den Themenfeldern Energie-/Emissionseffizienz, Nachhaltigkeit und/oder Umweltschutz widmet. Beispielsweise als Hersteller, Anbieter, Projektpartner, Investor oder Beirat. Der Ansprechpartner für die Bewerbung muss nicht zwangsläufig der Geschäftsführer eines Unternehmens oder der Leiter eines Projekts sein. Ansprechpartner für die Bewerbung können auch mehrere Personen sein, wenn hierbei die Zuständigkeiten klar definiert sind.

Teilnahmeberechtigt sind alle energieeffizienten Fortbewegungsmittel, -formen und -projekte, die innerhalb der letzten sieben Jahre in ihrer derzeitigen Art und Weise an den Markt gegangen oder bis September 2014 marktreif sind.

Die Teilnahme an anderen Initiativen oder Wettbewerben ist selbstverständlich kein Ausschlusskriterium. Schließlich müssen erfolgreiche Konzepte auch mehrfach nominiert oder ausgezeichnet werden dürfen.

Willkommen sind  alle Fortbewegungskonzepte, deren Einsatzgebiet im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) liegt.

Teilnahme

Der Begriff „Mobilität“ wird bei den Energy Awards nicht nur im klassischen Sinn verstanden (im Sinne eines Verkehrsmittels wie Fahrrad/Auto/Bus/Bahn). Wir meinen damit jegliche Technik, die dabei hilft, von „A nach B“ zu kommen. Entsprechend fallen auch Infrastrukturkonzepte (z.B. E-Tankstellen-Netz) oder Service-Angebote zur besseren Nutzung von Verkehrsmitteln (z.B. Car Sharing oder Angebote des intermodalen Verkehrs) in diese Kategorie.

Eine Bewerbung für Mobilität darf jeder einreichen, der beruflich in der Transport-, Verkehrs- oder Logistikbranche tätig ist und sich dort durch seine Tätigkeit konkret den Themenfeldern Energie-/Emissionseffizienz, Nachhaltigkeit und/oder Umweltschutz widmet, beispielsweise als Hersteller, Anbieter, Projektpartner, Investor oder Beirat. Der Ansprechpartner für die Bewerbung muss nicht zwangsläufig der Geschäftsführer eines Unternehmens oder der Leiter eines Projekts sein. Ansprechpartner für die Bewerbung können auch mehrere Personen sein, wenn hierbei die Zuständigkeiten klar definiert sind.

Teilnahmeberechtigt sind alle energieeffizienten Fortbewegungsmittel, -formen und -projekte, die innerhalb der letzten sieben Jahre in ihrer derzeitigen Art und Weise an den Markt gegangen oder bis September 2015 marktreif sind.

Die Teilnahme an anderen Initiativen oder Wettbewerben ist selbstverständlich kein Ausschlusskriterium. Schließlich müssen erfolgreiche Konzepte auch mehrfach nominiert oder ausgezeichnet werden dürfen.

Willkommen sind  alle Fortbewegungskonzepte, deren Einsatzgebiet im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) liegt.

Kriterien

  • Innovationscharakter
  • Markt- und Kundenpotenzial
  • Gesellschaftliche Relevanz
  • Energie- und verkehrspolitische Vorteile
  • Dokumentation der bisherigen Entwicklung sowie zukünftiger Expansionsmöglichkeiten

Zentrale Auswahlkriterien

  • Innovationscharakter
  • Markt- und Kundenpotenzial
  • Gesellschaftliche Relevanz
  • Energie- und verkehrspolitische Vorteile
  • Umweltfreundlichkeit
  • Dokumentation der bisherigen Entwicklung sowie zukünftiger Expansionsmöglichkeiten

Vertrauen

Innovationen mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Politik zu teilen, ist nicht selbstverständlich. Denn eine Geschäftsidee oder eine neue Entwicklung sind hohe Güter, die es zu schützen gilt. Wir versichern daher, dass wir Ihre Unterlagen mit einem Höchstmaß an Vertraulichkeit behandeln. Alle Einsendungen, die es nicht bis in die finale Auswahlrunde schaffen, werden ohne ihr schriftliches Einverständnis nicht weitergegeben oder veröffentlicht.

Wir hoffen, dass Ihnen die Seriosität des Handelsblatts als Gütesiegel für das Versprechen der absoluten Vertraulichkeit reicht. Trotzdem haben wir Verständnis, falls Sie vor der elektronischen Einreichung der Unterlagen eine schriftliche Vertraulichkeitserklärung von uns erhalten möchten. In diesem Fall bitten wir Sie, uns unter [email protected] eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und der Projektbezeichnung zu senden. Gerne schicken wir Ihnen ein von uns unterschriebenes Dokument.

Bewerbungsfrist

Die Bewerbung erfolgt AUSSCHLIESSLICH über diese Website oder per E-Mail an [email protected] Einsendeschluss ist der 6. Mai 2013, um 24 Uhr.

Zum Bewerbungsformular: Fortbewegungsmittel des Jahres

Industrie

Industrie

Sie haben ein energieeffizientes Industrieprojekt umgesetzt, Ihre Anlagen laufen auf Hochtouren und sind trotzdem fast emissionsfrei? Mit Ihrem Energiekonzept sind Sie ein Vorreiter in Ihrer Branche und/oder Region?
Für den Energy Award in der Kategorie Industrie suchen wir die Aushängeschilder der Energiewende aus dem industriellen bzw. gewerblichen Bereich.

Teilnehmen können alle Unternehmen (private Unternehmer, KMU, GU), die in den letzten Jahren eine neue gewerbliche Anlage (Produktionsstätte, Lager, Logistik, Dienstleistungszentrum etc.) in Betrieb genommen oder ihre bestehende Anlage modernisiert haben. Auch der Neu- und Zubau oder die Modernisierung von Teilen der Anlage sowie die Verbindung unterschiedlicher Anlagen berechtigen zur Teilnahme. Ebenfalls herzlich zur Wettbewerbsteilnahme eingeladen sind Ausrüster eindrucksvoller Referenzprojekte.Ob smarte Produktion, digitalisierte Prozesse, Vernetzung von Systemen oder der Einsatz innovativer neuer Technologien – gesucht werden die energieeffizientesten und intelligentesten Projekte im Bereich Industrie.

Kriterien:

  • Energie-Effizienz (u. U. mit Vergleich: vorher-nachher)
  • Umweltfreundlichkeit (Verringerung CO2-Ausstoß, etc.)
  • Digitalisierung und Vernetzung
  • Kreativität und Wirtschaftlichkeit
  • Skalierbarkeit

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein:

  • Energieautarke Produktionen
  • Energieneutrale Prozesse
  • Digitalisiertes Management
  • Energiesparende & emissionssenkende Systeme, z.B. bei Kühlung, Licht oder Heizen – auch Domänen-übergreifend
  • Energieeffiziente Produktionsstätten

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017 in der Kategorie Industrie.

Start-up

Start-up

Ihre Idee wird den Alltag nicht nur besser, sondern auch klimafreundlich machen? Das Energiekonzept von morgen funktioniert schon heute in Ihrer Garage? Ihr Ansatz schafft Lösungen und neue Geschäftsmodelle, vielleicht neue Märkte – für Sie und Ihre Partner?

Sie sind Innovationstreiber im Energiebereich und prägen das Energiesystem von Morgen? Unabhängig davon, ob Sie ein selbstständig agierendes Start-up sind oder innerhalb einer gemeinsamen Initiative/Kooperation aus einem „groß/etabliert“, ein vielversprechendes Schnellboot gemacht haben, das die Energiewelt revolutioniert – bewerben Sie sich! Wir helfen Ihnen, die richtigen Kontakte zu knüpfen und Ihre Idee voran zu bringen. Ihre Nominierung macht Ihr Projekt auch über die Grenzen der Fachwelt hinaus bekannt!

Gesucht sind Innovationen – unabhängig ob neue Hard- oder Software, die Vernetzung oder Verbesserung bereits vorhandener Produkte und Konzepte oder aber die Erschließung ganz neuer Bereiche z.B. für Energieeffizienz.

Besonders interessant sind Kooperationen im energienahen Umfeld zwischen jungen und etablierten Unternehmen oder Start-ups etablierter Unternehmen, da sich Dynamik und Kraft vielversprechend treffen.
Eingeladen ist, wer kurz vor seiner Firmengründung im Energiesektor steht oder in den letzten drei Jahren ein Unternehmen in dieser Branche gegründet hat.

Kriterien:

  • Innovationscharakter und Kreativität der Geschäftsidee
  • Relevanz der Geschäftsidee für die digitale Energiewende
  • Nachweis von mittel-/langfristiger Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit (z.B. Geschäftszahlen, Businessplan)
  • Gewählter Ansatz für kooperative Projekte von Start-up und etabliertem Unternehmen – oder zur Schaffung eines Umfelds für das eigene Start-up eines etablierten Unternehmens
  • Transformierende Wirkung für beteiligte Partner und den Markt

Beispielhafte Ansätze für diese Kategorie können sein:

  • Software für Verbesserung der Energieeffizienz
  • Lösungen für Smart Homes, wie z.B. Energiemanagementsysteme für effektive und selbstregulierende Heizungssysteme, Klimaanlagen, Beleuchtungen, etc.
  • Lösungen für die Vernetzung energienaher Internet-of-Things-Applikationen (IoT)
  • Innovationen im Energieübertragungsnetz
  • Artificial Intelligence (lernend) im Lastmanagement heterogener Systeme
  • Blockchain-basierte Anwendungen im Bereich Asset Management, Handel, Herkunftsnachweise, Mieterstrom etc.
  • Lösungen für dezentrale, vernetzte und nachhaltige Stromversorgung, z.B. auch für Länder ohne flächendeckende Stromversorgung bzw. Katastrophengebiete
  • Lösungen für innovative Finanzierungs- und Vertriebsmodelle

Entdecken Sie hier die Preisträger der Energy Awards 2017 in der Kategorie Start-up.