FENECON GmbH & Co. KG

Preisträger in der Kategorie Smart Home 2016

FENECON GmbH & Co. KG

mit FENECON ENERGIEPARTNER-MODELL

Energieversorger werden durch netzstützenden Betrieb der intelligenten Stromspeicher Ihrer Kunden zu langfristigen Energiepartnern. Kunden profitieren durch günstigen Strom und Bürokratiefreiheit.

Im Energiepartnermodell werden die entstandenen Gräben der Energiewende überwunden: Energiepartner poolen die Flexibilität der PV-Stromspeicher ihrer Kunden und vermarkten sie an den Regelenergie und Energiemärkten. Aus den erzielten Einnahmen und Einsparungen werden den Kunden kostenlose Freistromkontingente angeboten. Somit können Kunden ihre Stromkosten auf bis zu Null reduzieren. Die Bürokratie im Zusammenhang mit dem Anlagenbetrieb wird minimiert. Die netzschädlichen unkontrollierten Überschusseinspeisungen werden ebenso wie der Reststrombezug durch vorgezogene Speicherbeladung aus dem Netz marktkonform integriert.

Im Ergebnis entsteht eine langfristige Partnerschaft und enge Bindung des (lokalen) Versorgers mit seinen Kunden. Es steht nicht mehr die Versorgung, sondern die Energiedienstleistung im Vordergrund. Der Kunde erreicht die gewünschte „Stromkosten-Autarkie“ durch bis zu 75% eigener Autarkie in Verbindung mit dem Stromkontingent für Netzdienlichkeit.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

DIGIMONDO GmbH

Nominierter in der Kategorie Smart Home 2016

DIGIMONDO GmbH

mit DIGIMONDO – Kommunikationsnetze für das Internet der Dinge

Ziel ist, die Konnektivität für das Internet der Dinge zur Smartifizierung von Häusern und Städten voranzutreiben.

Das LoRaWAN (Low Power, Long Range Wide Area Network) IoT Kommunikationsnetzwerk kombiniert viele Vorzüge gegenüber heute auf dem Markt etablierten Kommunikationstechnologien.

Mit dem DIGIMONDO LoRa-Meter wird etwa die Zählerfernauslesung auch für Verbraucher unter 6000 kW/h im Jahr möglich. Kleingewerbe- und Haushaltskunden haben so die Möglichkeit, Energie-erzeugung und/ oder –verbrauch (z.B. der energieintensiven Haushaltsgeräte) laufend zu monitoren und anzupassen. Resultat sind damit verbundene Effizienzgewinne und netzstabilisierende Effekte. Smart Lighting sorgt darüber hinaus für eine intelligente Steuerung der Beleuchtung im Smart Home und erhöht dadurch die Energieeffizienz weiter. Mit der LoRaWAN-Technologie lassen sich auch alle weiteren Anwendungen im Smart Home, z.B. verbrauchsintensive Geräte wie Heizung, Wäschetrockner oder Geschirrspüler, zentral durch eine simple und kostengünstige Ausstattung der Geräte mit einem LoRa Chip vernetzen und steuern.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Betterspace GmbH

Nominierter in der Kategorie Smart Home 2016

Betterspace GmbH

mit better.hotel – die intelligente Heizkörpersteuerung für Hotels von Betterspace

Ziel ist die Optimierung der Energieeffizienz in Hotelgebäuden zur Reduktion des Energieverbrauchs, Entlastung der Umwelt (weniger CO2) und Steigerung der Gästezufriedenheit durch jederzeit angenehme Temperierung.

Die Energiekosten sind seit Jahren eines der am häufigsten genannten Problemfelder der Hotellerie. Die Steigerung der Energie-Effizienz ist eine der logischen Konsequenzen. Die Vernetzung sowie die intelligente Steuerung aller Heizkörper im Hotel (zur Steigerung der Energie-Effizienz) folgt der Smart-Home Entwicklung der letzten Jahre und überträgt das erfolgreiche Konzept auf die Bedürfnisse der Hotellerie. Der Kern der Innovation der better.hotel Heizkörpersteuerung liegt in der Technologie die verhindert, dass leerstehende Räume beheizt werden. Die Vernetzung aller Heizkörper im Gebäude stellt dabei eine komplexe, technische Herausforderung dar. Hierfür wurden Hard- und Softwarekomponenten aufeinander abgestimmt und entwickelt um eine bidirektionale Kommunikation der integrierten Heizkörper zu ermöglichen und die intelligente Regulierung zu gewährleisten.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Coolar UG

Nominierter in der Kategorie Start-up 2016

Coolar UG (haftungsbeschränkt) in Gründung 

mit COOLAR – KÜHLSCHRÄNKE OHNE STROM

Coolar erfindet Kühlschränke neu, indem es mit Wärme anstatt mit Elektrizität kühlt.

Basierend auf Adsorptionskühltechnologie entwickelt Cooler erstmals völlig stromunabhängige Kühlschränke, die mit Niedertemperaturwärme z.B. aus Solarthermie betrieben werden können.

Das Coolar System basiert auf dem nanoporösen Material Silikagel und Wasser, nutzt also im Gegensatz zu herkömmlichen Kühlschränken keinerlei schädliche Kältemittel. Es enthält weder rotierende Verschleißteile (kein Kompressor), noch benötigt es schädliche Schmiermittel zu dessen Betrieb. Zum Antrieb des Systems wird nur Warmwasser (um 60°C) benötigt, das einfach und günstig zu generieren ist (z.B. mit Solartherme oder Abwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung). Die revolutionäre Innovation des Coolar Kühlsystems liegt in der drastischen Verkleinerung der Adsorptionskältetechnologie aus Industrie-Maßstab auf Kleinkühlgeräte. Dadurch macht Coolar eine Vielzahl günstiger Wärmequellen erstmals für Kühlanwendungen nutzbar.

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ComfyLight GmbH

Nominierter in der Kategorie Start-up 2016

ComfyLight GmbH 

mit COMFYLIGHT – DAS LERNENDE LICHT, DAS AUF DEIN ZUHAUSE AUFPASST

ComfyLight gibt dem Bewohner das gute Gefühl, dass sein Zuhause sicher ist. Im Hintergrund kümmert sich ComfyLight nebenbei um die effiziente Nutzung von Energie – bei Licht und Heizung.

ComfyLight sammelt auf unaufdringliche Weise wertvolle Präsenzdaten im Zuhause:

Für den Bewohner verwenden wir diese Daten v.a., um ein cleveres Sicherheitssystem zu realisieren, das durch perfektrealistische Präsenzsimulation auf Basis eines Lernalgorithmus Einbrecher abschreckt.

Darüber hinaus steigert ComfyLight in dreierlei Hinsicht die Energieeffizienz:

1. Durch LED Technologie

2. Durch automatisches Licht: Das Licht ist nur an, wenn jemand im Raum ist und die Lichtverhältnisse es erfordern.

3. Gekoppelt an smarte Thermostate steigert ComfyLight mithilfe der Präsenzdaten (individuelle Bewegungsmuster auf Raumbasis) die Präzision der Thermostate und hilft damit Heizenergie einzusparen.

Der Hauptfokus auf Sicherheit trägt der Tatsache Rechnung, dass Bewohner in ihrem Zuhause in erster Linie Wert auf Sicherheit und Komfort legen, und erst nachrangig auf Energieeffizienz. 

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Africa GreenTec GmbH & Co. KG

Preisträger in der Kategorie Start-up 2016

Africa GreenTec GmbH & Co. KG 

mit MOBILE SOLARCONTAINER FÜR AFRIKA

Ziel ist die dezentrale und nachhaltige Stromversorgung mit öko-sozialem und ökonomischem Impact in Afrika.

Innovativ ist unser mobiles und skalierbares Konzept. Der Solarcontainer wird komplett vormontiert in einem Standard ISO Seecontainer angeliefert und integriert Solargenerator, Wechselrichter, Speicher und Nebenanlagen. Die Inbetriebnahme erfolgt innerhalb nur 6 Stunden. Es werden lediglich Module ausgeklappt (ähnlich bei einem Satelliten) und ggf. Anschlüsse hergestellt.

Bisherige Projekte scheitern regelmäßig an zwei Faktoren: 

1. Fehlende Sicherheiten für Investoren

2. Unwirtschaftlichkeit durch fehlende Bedarfsanpassung

Das Solarcontainer-Prinzip umgeht diese Kernprobleme.
zu 1. Bei Nichtzahlung oder Sicherheitsproblemen kann unser Solarcontainer innerhalb weniger Stunden in ein anderes Dorf verlegt werden, mit dem ein neuer Stromversorgungsvertrag beschlossen wird.
zu 2. Der Solarcontainer kann in Generator-/Speicherkapazität angepasst und mit bis zu 6 Containern zusammengeschlossen werden. Dadurch können wir mit dem tatsächlichen Bedarf wachsen, skalieren und auch reduzieren.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

STWB Stadtwerke Bamberg GmbH

Nominierter in der Kategorie Utilities & Stadtwerke 2016

STWB Stadtwerke Bamberg GmbH

mit INTELLIGENTER ENERGIEKREISLAUF: VOM TRINKWASSERSCHUTZ ZUR WÄRME FÜR EUROPAS ERSTES ÖKO-SCHWIMMBAD

Die Stadtwerke Bamberg haben einen 35 Hektar großen Energiewald aufgeforstet. Ziel: Flächenmanagement im Wasserschutzgebiet und Energiegewinnung für Europas ökologischstes Hallenbad, das „Bambados“.

Der Ökoeffizienzkreislauf („Cradle to Cradle“) vom Trinkwasserschutz, „sanft“ betriebener Waldplantage, effizienter Hackschnitzelproduktion und der Kohlendioxid-neutrale Energiegewinnung im Holzvergaser für das Passivhaus-Hallenbad „Bambados“ stellt einen europaweit einmaligen Prozess dar. Die Verknüpfung der Wirkungszusammenhänge ist neu und stellt anschaulich die Stärke regionaler, breit aufgestellter und kundenorientierter Stadtwerke unter Beweis:

 

Multipler Nutzen für das Unternehmen und die Umwelt:

 

1.) Nachhaltiger Trinkwasserschutz ohne Einsatz von Pflanzenschutzmittel und mit deutlicher Verringerung der Nitrateinträge aus der Landwirtschaft

 

2.) Dekarbonisierung/Ausbau der erneuerbaren Energien / Heizwert der jährlich geernteten Biomasse: rund 1.500.000 kWh

 

3.) Beheizung des Passivhaus-Hallenbad „Bambados“ zu zwei Dritteln mit Energie aus nachhaltiger, regionaler Produktion.

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Stadtwerke München GmbH

Preisträger in der Kategorie Utilities & Stadtwerke 2016

Stadtwerke München GmbH 

mit AUSBAUOFFENSIVE ERNEUERBARE ENERGIEN DER STADTWERKE MÜNCHEN GMBH (SWM): ÖKOSTROM UND ÖKOWÄRME

Bis 2025 wollen die SWM so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie ganz München benötigt. Bis 2040 soll die Fernwärme Münchens zudem zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.

Die SWM setzen die Energiewende ganzheitlich um. Im Rahmen ihrer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien forcieren sie die erneuerbare Energienutzung im Strom wie auch im Wärmebereich. Denn nur wenn Strom und Wärme regenerativ erzeugt werden, kann die Energiewende gelingen. München wird weltweit die erste Millionenstadt sein, die das Ziel „100 Prozent Ökostrom“ erreicht. Deutschlandweit einzigartig ist auch die SWM Fernwärmevision: München soll bis 2040 die erste deutsche Großstadt werden, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Von Anfang an haben die SWM bei ihrer Ausbauoffensive ausschließlich auf wirtschaftliche Projekte gesetzt, die sich selbst tragen. Mit ihren Investitionen in erneuerbare Energien legen die SWM die Grundlage für eine lebenswerte, leistungsfähige und ökologisch vorbildliche Stadt. Gleichzeitig sichern sie damit den wirtschaftlichen Erfolg und werthaltige Arbeitsplätze der SWM in den nächsten Jahrzehnten.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Stadtwerke Burg GmbH

Nominierter in der Kategorie Utilities & Stadtwerke 2016

Stadtwerke Burg GmbH 

mit SonnenBurg – Sonnenstrom für Mieter

Ziel ist die Entwicklung eines wirtschaftlich attraktiven, skalier- und multiplizierbaren Modells für PV-Mieterstrom mit Strompreisbremse und Mieter-Partizipation.

Mieter können erstmalig klimafreundlichen Sonnenstrom entsprechend ihrem Verbrauchsprofil zum fixen Preis direkt vom Dach nutzen. Dafür wurden die Messstellen mit Smart Metern ausgestattet, die in Echtzeit den PV-Anteil der Mietparteien messen und verbrauchsabhängig zuordnen. Jeder Mieter kann durch sein Verhalten direkt beeinflussen, wie viel Sonnenstrom er nutzt. Der Tarif hat zwei Tarifstufen, Netzstrom und Sonnenstrom, wobei der Sonnenstrom 1,5 ct günstiger ist und für die nächsten 20 Jahre garantiert wird (zzgl. EEG und MWSt.). Dadurch erhalten die Mieter eine echte und klimafreundliche Strompreisbremse. Zusätzlich können sich die Mieter mit dem SonnenBurg Bürgersparbrief an dem Projekt finanziell beteiligen und von einem günstigen Zinssatz mit fester Laufzeit profitieren.

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Dossier mit kaufmännischen und technischen Eckdaten

Schenker Deutschland AG

Nominierter in der Kategorie Mobilität 2016

Schenker Deutschland AG

mit iHub – IT-Plattform für das Management von teils diesel-, teils elektrisch betriebenen LKW-Flotten

Ziel ist der Einsatz von Elektro-LKW im wirtschaftlichen Betrieb von Speditionen durch intelligentes Flottenmanagement.

Ein Einsatz von Elektro-LKW in den Flotten von Logistikdienstleistern ist prinzipiell möglich, allerdings wegen der Reichweitenbeschränkung dieser Fahrzeuge kaum realisiert. In Pilotprojekten wird schon längerem verdeutlicht, dass mittelschwere Elektro-LKW (12-18t) zumindest im Zustellverkehr längst die Aufgaben von Diesel-LKW übernehmen können. Allerdings ist ein einfacher Austausch von Diesel- durch Elektrofahrzeugen nicht wirtschaftlich. Es kommt darauf an, in der Tourenplanung die für Elektro-LKW geeigneten Fahrten zu identifizieren und diesen den Elektro-Fahrzeugen zuzuweisen. Die Innovation besteht daher in der intelligenten Prozessintegration von existierenden Technologien. Sie ermöglicht einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektromobilität bei Logistikdienstleistern. Das Projekt wird bei einem großen Stückgutlogistiker realisiert, der sich zum Ziel gesetzt hat, einen erheblichen Anteil seiner Fahrzeuge in den Lieferverkehren der letzten Meile durch Elektro-LKW zu ersetzen.

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